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Die Geschichte des Hauses

Nachdem das Anwesen durch den Pfälzischen Erbfolgekrieg im Jahre 1689 total zerstört war, wurde es 1710 wieder aufgebaut.
Das Anwesen war im Besitz des Domkapitels und gleichzeitig Wohnung des Domglöckners.
Es wurde später unter Napoleon enteignet.
Die Besitzer waren Holzheimer, Niemand, Baumann und Hauser.
Eine Weinwirtschaft ist seit 1878 nachgewiesen, ist aber vermutlich viel älter.
(Im Besitz derselben wurde es 1790 zum Gasthausbetrieb.)
Die Tradition besteht bis zum heutigen Tage. Aufgrund seiner Geschichte steht das Anwesen heute unter Denkmalschutz.

Der Domnapf  (Schüssel vor dem Dom) wurde steht vermutlich seit 1294 und wurde erstmals im Jahre 1314 urkundlich erwähnt.
1490 wurde er in seiner jetztigen Form geschaffen,
umrahmt mit einer lateinischen Inschrift.
Bei jeder Neuwahl eines Bischofs wurde der Napf für das gesamte Volk mit Wein gefüllt. Sein Inhalt beträgt 1580 Liter.

Noch heute wird das Restaurant seit ungefähr 20 Jahren von der Familie Katarahias geführt

Altes Bild vom Domnapf
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